Persephone

Die Musik von PERSEPHONE in einem Wort zusammen zu fassen ist wohl fast unmöglich. Zu verschieden sind ihre Songs, zu vielseitig die Stimmungen und Gefühlszustände, die besungen werden. Die pure Stimmgewalt von Sängerin Sonja Kraushofer erhebt sich stets über die Dinge und entführt die Zuhörer in ihre eigene Welt.

Seit ihrem Debütalbum „Home“ (2002) haben sich PERSEPHONE permanent weiterentwickelt. Handeln jene Songs von Ruhe und Erlösung, folgen die Alben  „Atma Gyan“ (2004) und „Mera Sangeet Kho Gaya“ (2004), einem Konzept, das die ruhelosen Gefühlszustände der mythologischen Figur Persephone in der Welt der Lebenden beschreibt. Verbunden durch einen Konzertzyklus erscheint „Atma Gyan“ zu Frühlingsbeginn, „Mera Sangeet Kho Gaya“ im Winter – also just zu den Zeitpunkten, da die mythologische Figur Persephone alljährlich aus der Unterwelt hinaus in die Welt der Lebenden tritt bis hin zu dem Moment, da sie erneut zu Hades zurückkehren muss.

Im Winter 2007  melden PERSEPHONE sich mit einem neuen, wieder völlig andersartigen Album zurück: „Letters to a Stranger“ überrascht einmal mehr durch musikalische Vielseitigkeit und eine wiederum ganz neue, andere Welt, die einem durch Sonja Kraushofers eindringliche Texte dargelegt werden. Fielen  „Atma Gyan“ und „Mera Sangeet Kho Gaya“ bereits durch ausgefeilte Streicherarrangements auf, geht Cellist und Songwriter Martin Höfert einen Schritt weiter und verfasst Arrangements, ja ganze Stücke für Orchester. Hochromantisch, dynamisch und tiefgründig sind auch die Konzerte der Band, die stets auf Burgen, Schlössern, Kirchen und in Museen stattfinden. Komplettiert durch Holger Wilhelmi (Cello), Johannes Kramer (Cello), Franz Heinrich Lirsch (Kontrabass), Florian C. Reithner (Piano) und Tim Warweg (Percussions) schaffen sphärische Streicher, filigrane Rhythmen und Sonjas dramatische Stimme das schier Unfassbare: ein ganzes Publikum zum aufmerksamen Zuhören zu bewegen. Und bereits in diesem Moment ist man ganz und gar gefangen in der Welt von PERSEPHONE.

Nachdem die beiden Alben „Atma Gyan“ und „Mera Sangeet kho gaya“ bereits vergriffen waren werden sie nun, rechtzeitig zu Beginn der Tour, erneut aufgelegt und sind ab 19.03.2010 wieder erhältlich.
www.persephone-home.de

Asherah Latifa

Asherah Latifa widmet sich seit mehr als zehn Jahren dem Orientalischen Tanz in seinen vielfältigen Ausprägungen. Nach einer anfänglich traditionellen Ausbildung begann die studierte Kulturwissenschaftlerin und Begründerin des Szene-Ladens www.schattenmond.com schon bald, eigenwillig mit verschiedenen Tanz- und Musikstilen zu experimentieren. Dabei überzeugt sie sowohl bei mystisch-dunklen Performances wie auch bei wild-leidenschaftlichen Zigeunertänzen mit großem Ausdruck und einer starken Bühnenpräsenz.
Unter anderem war sie auf den Gothla-Shows in Leicester und Leipzig zu sehen und wirkte 2006 in Marrakesh bei der Video-Umsetzung eines Sufi-Liedes der persischen Sängerin Zooreh Jooya mit.
2008 gründete sie das erste Gothic BellyDanced Projekt im Südwesten Deutschlands und betreibt seit Februar 2009 mit ihrem Lebensgefährten Richard Haxel ein eigenes Studio für Tanz und Bewusstsein, den ZeitRaum in Saarbrücken.
www.dark-diva.de